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Merkur Farbe

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On 13.05.2020
Last modified:13.05.2020

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Merkur Farbe

Die Frage ist hier wohl in erster Linie, womit und von wo aus man ihn betrachtet. Merkur besteht im Grunde aus einem recht dunklen, fast schwarzen Gestein. Staubiger Regen: Die ungewöhnlich dunkle Farbe des Merkur gibt Planetenforschern schon lange Rätsel auf. Jetzt könnten US-Forscher eine. ist relativ farblos. Wie genau ein Mensch den innersten Planeten des Sonnensystems sehen würde, liegt aber - im wahrsten Sinn des Wortes - im Auge des Betrachters.

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ist relativ farblos. Wie genau ein Mensch den innersten Planeten des Sonnensystems sehen würde, liegt aber - im wahrsten Sinn des Wortes - im Auge des Betrachters. racefiets.nu › frag › antworten › frage Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer Merkur in natürlichen Farben, beim Anflug der Raumsonde Messenger · Eigenschaften des Orbits · Große Halbachse, 0, AE (57, Mio. km). Als sonnennächster und kleinster Planet erhält Merkur eine intensive Merkur in Farbe - Anklicken für Großansicht Sie ist seit Mariner 10 erst die zweite Sonde. Die Frage ist hier wohl in erster Linie, womit und von wo aus man ihn betrachtet. Merkur besteht im Grunde aus einem recht dunklen, fast schwarzen Gestein. racefiets.nu › Wissen. In Nature Geoscience haben Forscher nun zumindest für letztere Frage eine neue Antwort parat: Der Planet verdanke seine Farbe einem.

Merkur Farbe

Als sonnennächster und kleinster Planet erhält Merkur eine intensive Merkur in Farbe - Anklicken für Großansicht Sie ist seit Mariner 10 erst die zweite Sonde. Die NASA-Sonde Messenger hat übrigens noch einige Bilder herausgegeben, die während des zweiten Vorbeifluges an Merkur am 6. Oktober. Zur Farbe des Merkur. Von C. Win'z. Es ist die Meinung vertreten und durch manche Argumente belegt worden, daf~ die alten babylonischen. Kometen - Rätselhafte Vagabunden im Weltraum. Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen Free Casino Video Games. November von der Erde aus gesehen vor der Sonne stehen. Aufgrund der Nähe zur Sonne und den daraus resultierenden extremen Temperaturen ging das allerdings nur mit Einschränkungen. Oktober gestartet. A ls sonnennächster und kleinster Planet erhält Merkur eine intensive Bestrahlung durch unser Deuce Casino, es ist daher recht ungemütlich auf Stargames Paypal Lastschrift Oberfläche. Eine ursprüngliche Atmosphäre als Entgasungsprodukt des Planeteninnern ist dem Merkur längst verloren gegangen; es gibt auch keine Spuren einer früheren Erosion durch Wind und Wasser.

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So LANGE kann man auf diesen 6 PLANETEN überleben! Die Grenze der Magnetosphäre befindet Poker Ergebnisse Online in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können. Das könnte Sie auch interessieren. Der verbleibende Treibstoff für die Triebwerke der Sonde wurde genutzt, um dem bremsenden Effekt der schwachen, aber doch vorhandenen Atmosphäre entgegenzuwirken. Der Merkur ist der kleinste Planet im Sonnensystem und gleichzeitig auch der Himmelskörper, mit der kürzesten Distanz zur Sonne. Namensräume Artikel Hack The Game Download.

Eine ursprüngliche Atmosphäre als Entgasungsprodukt des Planeteninnern ist dem Merkur längst verloren gegangen; es gibt auch keine Spuren einer früheren Erosion durch Wind und Wasser.

Das Fehlen einer richtigen Gashülle, welche für einen gewissen Ausgleich der Oberflächentemperaturen sorgen würde, bedingt in dieser Sonnennähe extreme Temperaturschwankungen zwischen der Tag- und der Nachtseite.

Die mondähnliche, von Kratern durchsetzte Oberfläche aus rauem, porösem, dunklem Gestein reflektiert das Sonnenlicht nur schwach. Damit ist der Merkur im Mittel noch etwas dunkler als der Mond 0, Anhand der zerstörerischen Beeinträchtigung der Oberflächenstrukturen untereinander ist, wie auch bei Mond und Mars , eine Rekonstruktion der zeitlichen Reihenfolge der prägenden Ereignisse möglich.

Es gibt in den abgelichteten Gebieten des Planeten keine Anzeichen von Plattentektonik ; Messenger hat aber zahlreiche Hinweise auf vulkanische Eruptionen gefunden.

Die Oberfläche des Merkurs ist mit Kratern übersät. Wie auch beim Mond zeigen die Krater des Merkurs ein weiteres Merkmal, das für eine durch Impakt entstandene Struktur als typisch gilt: Das hinausgeschleuderte und zurückgefallene Material, das sich um den Krater herum anhäuft; manchmal in Form von radialen Strahlen, wie man sie auch als Strahlensysteme auf dem Mond kennt.

Sowohl diese speichenartigen Strahlen als auch die Zentralkrater, von denen sie jeweils ausgehen, sind aufgrund des relativ geringen Alters heller als die Umgebung.

Nördlich des Äquators liegt Caloris Planitia, ein riesiges, kreisförmiges, aber ziemlich flaches Becken.

Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat.

Die von Messenger neu entdeckten vulkanischen Strukturen finden sich insbesondere im Umfeld und auch im Inneren des Beckens. Auch andere flache Tiefebenen ähneln den Maria des Mondes.

Insgesamt sind sie anscheinend auch kleiner und weniger zahlreich. Sie liegen alle auf der Nordhalbkugel im Umkreis des Caloris-Beckens.

Ihre Gattungsbezeichnung ist Planitia, lateinisch für Tiefebene. Dass sich die mareähnlichen Ebenen auf dem Merkur nicht wie die Maria des Mondes mit einer dunkleren Farbe von der Umgebung abheben, wird mit einem geringeren Gehalt an Eisen und Titan erklärt.

Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Gestein zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Anteil an Eisen.

Das Metall ist in Merkurs Oberfläche zu höchstens 6 Prozent enthalten. Der in der Planetengeologie profilierte amerikanische Geologe Robert G.

Strom hat den Umfang der Schrumpfung der Merkuroberfläche auf etwa Einige der gelappten Böschungen wurden offenbar durch die ausklingende Bombardierung wieder teilweise zerstört.

Das bedeutet, dass sie entsprechend älter sind als die betreffenden Krater. Laut einer alternativen Hypothese sind die tektonischen Aktivitäten während der Kontraktionsphase auf die Gezeitenkräfte der Sonne zurückzuführen, durch deren Einfluss die Eigendrehung des Merkurs von einer ungebundenen, höheren Geschwindigkeit auf die heutige Rotationsperiode heruntergebremst wurde.

Dafür spricht, dass sich diese Strukturen wie auch eine ganze Reihe von Rinnen und Bergrücken mehr in meridionale als in Ost-West-Richtung erstrecken.

Nach der Kontraktion und der dementsprechenden Verfestigung des Planeten entstanden kleine Risse auf der Oberfläche, die sich mit anderen Strukturen, wie Kratern und den flachen Tiefebenen überlagerten — ein klares Indiz dafür, dass die Risse im Vergleich zu den anderen Strukturen jüngeren Ursprungs sind.

Die Zeit des Vulkanismus auf dem Merkur endete, als die Kompression der Hülle sich einstellte, sodass dadurch die Ausgänge der Lava an der Oberfläche verschlossen wurden.

Seither gab es nur noch vereinzelte Einschläge von Kometen und Asteroiden. Eine weitere Besonderheit gegenüber dem Relief des Mondes sind auf dem Merkur die sogenannten Zwischenkraterebenen.

Dieser Geländetyp ist auf dem Merkur am häufigsten verbreitet. Für die Polregionen des Merkurs lassen die Ergebnisse von Radaruntersuchungen die Möglichkeit zu, dass dort kleine Mengen von Wassereis existieren könnten.

Solche Bedingungen können Eis konservieren, das z. Die hohen Radar-Reflexionen können jedoch auch durch Metall sulfide oder durch die in der Atmosphäre nachgewiesenen Alkalimetalle oder andere Materialien verursacht werden.

Da diese Moleküle als Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Leben gelten, rief diese Entdeckung einiges Erstaunen hervor, da dies auf dem atmosphärelosen und durch die Sonne intensiv aufgeheizten Planeten nicht für möglich gehalten worden war.

Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden.

Bei diesen Studien konnte nicht nur die Existenz der bereits gefundenen Zonen hoher Reflexion und Depolarisation nachgewiesen werden, sondern insgesamt 20 Zonen an beiden Polen.

Die erwartete Radarsignatur von Eis ist erhöhte Reflexion und stärkere Depolarisation der reflektierten Wellen. Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte.

Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen. Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation. Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel.

Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden. Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes. Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte.

Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste.

In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden. Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein.

Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen. Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius. November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen.

Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2. Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können. Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie.

Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1.

Endlich mal ein Artikel, der unumständlich die Studien verlinkt, auf die er sich bezieht. Danke schön :. Das Beste: Davon gibt es bei uns längst mehr ;.

Schoener Artikel. Ich fand den Merkur immer, mit Pluto, am hübschesten. Seine dunkle Oberfläche Ganz ehrlich, ich habe ein Shirt mit Merkur-Print.

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Juni , den Tag der Einführung der ersten österreichischen Freimarke, der sogenannten Wappenausgabe , vorgesehen; die Ausgabe verzögerte sich jedoch.

Die ersten Zeitungsmarken Österreichs bestanden im Jahre ursprünglich aus drei Werten, die allesamt das Bildnis Merkurs zierte.

Der einzige Unterschied bei den Merkuren bestand somit in der Farbe. Der Blaue Merkur war für den Versand von einer Zeitung vorgesehen. Dies entsprach 0,60 Kreuzer bzw.

Es zeigte sich jedoch bald, dass der Rosa Merkur für den Versand von 50 Zeitungen kaum gebraucht wurde, da ein Versand von 50 Zeitungen oder mehr an eine Adresse nur sehr selten stattfand.

Man entschloss sich deshalb, die Ausgabe des Rosa Merkurs einzustellen und diese Zeitungsmarke ab dem Oktober als gewöhnlichen Blauen Merkur zu verkaufen.

Dies bedeutet, dass der Wert eines Rosa Merkurs ab sofort dem eines Blauen entsprach. Beim Gelben Merkur tauchten ebenfalls nach seiner Ausgabe mehrere Probleme auf.

Das Markenbild war meist nur schlecht erkennbar. Dies war die Geburtsstunde des Zinnoberroten Merkurs. Auf Grund mangelnder Nachfrage wurde diese Zeitungsmarke bereits am Dezember für ungültig erklärt.

Im Gegensatz zu anderen Planeten, die er am nächsten liegt an der Kugel. MärzUhr Leserempfehlung 2. Sowohl diese speichenartigen Strahlen als auch die Zentralkrater, von denen sie jeweils Paysafecard Auf Konto Einzahlen, sind aufgrund des relativ geringen Alters heller als die Umgebung. Die Auflage betrug nämlich nur Diese Serie war eigentlich Spielfabrik für den 1. Der Kosmos immer angezogen sein Geheimnis und das unbekannte. Mariner 10 flog im betriebstüchtigen Zustand von bis dreimal am Merkur vorbei: Am Marow : Die Planeten des Sonnensystems. Laut Bananenkuchen Rezept Lustig Autoren lassen sich die Daten trotz Abweichungen von den realen Bedingungen auf eben jene übertragen. Merkur Farbe

Merkur Farbe - Merkur und Mond ähneln sich bloß auf den ersten Blick

Der Merkur ist nicht nur der kleinste Planet des Sonnensystems, er ist auch einer der rätselhaftesten. Man unterscheidet zwei Arten von Atmosphären: Primäre Atmosphären Sie entstehen bereits bei der Bildung des Planeten oder eines anderen Körpers aus dem zu dieser Zeit vorhandenen gasförmigen Material.

Merkur Farbe 2 Antworten

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphärederen Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt. November von der Erde aus gesehen vor der Sonne stehen. Oktober gestartet. Die Suche nach Vulkan erübrigte sich erst dann vollständig, als die Allgemeine Relativitätstheorie die systematische Abweichung zwischen der berechneten und der beobachteten Bahn nicht mit einem zusätzlichen Massenkörper erklärte, sondern mit Betfair Sportsbook Verzerrung der Raumzeit in Sonnennähe. Bei den Römern entsprach Hermes Auskunftspflicht Casino in der nachantiken Zeit dem Mercuriusabgeleitet von mercari lat. Die ist bereits geplant, doch bis die ersten Daten vorliegen werden, braucht es noch etwas Geduld. Dezemberabgerufen am 4. Der Druck einer Atmosphäre an einem beliebigen Punkt wird durch das Gewicht der darüber liegenden Gassäule bestimmt.

Merkur Farbe - Bombardement durch Mikrometeoriten könnte dem Planeten seine dunkle Farbe verliehen haben

November möglich, da die beiden Bahnknoten am 9. März , Uhr Leserempfehlung 2. Die NASA-Sonde Messenger hat übrigens noch einige Bilder herausgegeben, die während des zweiten Vorbeifluges an Merkur am 6. Oktober. Informationen zum Planeten Merkur: Wie ist der Merkur aufgebaut? Woraus besteht die Atmosphäre? Woher hat der Merkur seinen Namen? Ist Leben auf dem. Staubiger Regen: Die ungewöhnlich dunkle Farbe des Merkur gibt Planetenforschern schon lange Rätsel auf. Jetzt könnten US-Forscher eine. Zur Farbe des Merkur. Von C. Win'z. Es ist die Meinung vertreten und durch manche Argumente belegt worden, daf~ die alten babylonischen. Das Fehlen einer richtigen Gashülle, welche für einen gewissen Ausgleich der Oberflächentemperaturen sorgen würde, bedingt in dieser Sonnennähe Leauge Temperaturschwankungen zwischen der Tag- und der Nachtseite. Blog auswählen In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen. Wesentlich ist ihre Free Online Slots Free Bonus Games Zusammensetzung und das von einem Stern empfangene Strahlungsspektrum. Vielmehr besitzt er als Besonderheit eine gebrochen gebundene Rotation und dreht sich während zweier Umläufe exakt dreimal um seine Achse. Rosettenbahn Best Poker Blogs Merkur Darstellung einer Rosettenbahnwie Merkur sie beschreibt. Mit freundlicher Genehmigung von www. Rasch zeigten Spektralanalysen, dass Merkur nur Slot Zeitmessung Licht reflektiert, obwohl seine Oberfläche vergleichsweise wenig Eisen enthält Nittler et al.

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Posted by Arashigis

3 comments

Ja ist es aller die Phantastik

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